Über das Kooperationsprojekt "Sportabzeichen to go"

Menschen mit und ohne Behinderung für Bewegung zu motivieren, ihnen den Mehrwert des gemeinsamen Sporttreibens aufzuzeigen und Vereinen einen Anstoß zu geben, ein regelmäßiges inklusives Bewegungsangebot zu schaffen. Das sind die Ziele eines Kooperationsprojektes, das auf Initiative von Special Olympics Hessen, des Hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbandes e.V. (HRBS), des Landessportbundes Hessen e.V. sowie der Projekte „RinkA“ (Hochschule Fulda), „ViiAS“ (Modellregion Sport+ Inklusion in der Wissenschaftsstadt Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg) und „Mit Dir inklusiv im Sport“ (Landesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte Hessen e.V. und Sportjugend Hessen) ins Leben gerufen wurde und sich den Stellenwert des Deutschen Sportabzeichens zu Nutze machen will. Gemeinsame Trainingseinheiten im

Online- und Präsenzformat, kreative, sportliche Challenges und ein rotierender Sportabzeichen-Treff, der hessenweit explizit Menschen mit Behinderung ansprechen und zur Teilnahme ermutigen soll, zählen zu den zentralen Elementen des „Sportabzeichens to go“, die Inklusion im und durch Sport fördern sollen.